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Montag, 21. Januar 2013

Liebesäpfel ♥ Krapfenliebe

≈ 5

Ein wunderbar verschneiter Sonntag, Schlitten fahren und später einen heißen Kakao...
unser Sonntagnachmittag !

Meine Kinder bauen seit Tagen ein Schneehaus und kommen nur hinein, wenn es zu dunkel wird oder der Hunger sie rein treibt.
Beim Thema Hunger zur Kaffezeit denke ich eher an Obst, meine Kinder eher an Süßes.
Äpfel würden sie am allerliebsten als Liebsäpfel in roter Zuckerglasur genießen.
Wir haben uns auf diese Kombination geeinigt und ich konnte fix die restliche Weihnachtsdeko verbrauchen...


Sonntag, 11. November 2012

Sonntagssüß als Pausenbrot - fixe Apfeltaschen

≈ 3
Martinszüge, einer nach dem anderen...vor lauter ersungenen Süßigkeiten fällt unser Sonntagssüß heute aus.
Zudem soll es schnell gehen heute, weil das Wochenende geräumt und verstaut und neu sortiert wurde hier bei uns.
2 Zimmer getauscht und dabei ausgemistet, super wenn das dann geschafft ist ( heute später dann hoffentlich ).

Pragmatisch heute daher auf dem Kaffeetisch: das Pausenbrot der Jungs gleich in größerer Zahl gebacken damit es auch für heute reicht:




Fixe Apfeltaschen / Zwetschgentaschen

für 6 Stück
1 Rolle Blätterteig aus dem Kühlregal
1 Glas Zwetschgen, oder Kirschen oder 1 großer Apfel
1 EL Puddingpulver
2 EL Zucker
1 Ei
1 EL Milch

Rollt den Blätterteig zuerst aus und heizt den Backofen vor auf 200°C.

Je nachdem ob Ihr frisches Obst verwendet oder aus dem Glas, müßt Ihr das Obst mit wenig Wasser an dünsten.
Obst aus dem Glas mit ein wenig Saft in einen Topf geben zum Aufkochen.
Den Zucker mit dem Puddingpulver gut mischen und in den Topf geben zu dem Obst mit Saft und verrühren, damit keine Pulverklumpen mehr im Obst.
Je nach Obstsorte paßt gut Zimt dazu, für die Äpfel habe ich Bratapfelgewürz dazugegeben.


Teilt den Blätterteig in 6 Stücke auf.

Das Ei mit der Milch verquirlen und einen Teil davon auf die Teigstücke pinseln.
Gebt die Füllung auf die Teigstücke und klappt die Taschen längs zusammen. Den Rand mit einer Gabel gut an drücken und mit der restlichen Eiermilch bepinseln.

Im Ofen backen die Taschen in 25 min. fertig und schmecken auch morgen noch :-)















Samstag, 6. Oktober 2012

Apfelernte für Kinder

≈ 5
Wunderbares sonniges Herbstwetter und unfaßbar arbeitswütige Kinder !

Was liegt da näher, als sie mitzunehmen zur Apfelernte ?




Meine fleißigen Helfer haben 20kg geerntet und das kranke Kind zu Hause hat ein wenig Ruhe zum Schlafen.

Natürlich müssen wir zu allererst einen leckeren Apfelkuchen backen daraus, diesmal darf das kranke Töchterlein helfen.

Cynthias Apple Pie
wieder eine Rezept von Cynthia Barcomi - aber auch hier überzeugte mich das super einfache Rezept, sogar mit Kind auf dem Arm eben zu kneten und dann zusammen zu genießen

Hierfür braucht man eine Auflaufform oder Tarteform, keine Springform ca. 26cm

Teig
420g (Dinkel)mehl
1 TL Salz
2 EL Zucker
240g Butter kalt in gestückelt
90g Palmfett
140-160 ml kaltes Wasser

Füllung
4 große Äpfel in Scheiben gehobelt
35g Mehl
70g Zucker
1/2 TL Zimt

Mit der Küchenmaschine die Butter und das Fett ganz krümelig mischen.

Die restlichen trockenem Zutaten zur Butter geben und soviel Wasser (kalt!!) zugeben bis ein glatter Teig entsteht.

Die Teigkugel in Folie wickeln und gut 2 Std. in den Kühlschrank stellen.

Gut gekühlt, den Teig in 2 Teile schneiden und beide Teile auf gut bemehlter Fläche ausrollen, je in Größe der Form.

Backofen vorheizen auf 225°.

Den ersten Teig legt in die Form und drückt den Rand hoch.
Die Apfelscheiben mit Mehl, Zimt und Zucker mischen: ich habe dafür die Äpfel in der Kitchenaid direkt in die Springform hinein gehobelt. Mehl und Zimt, Zucker darüber gegeben und gut geschüttelt. Ging ganz ganz fix so.

Den zweiten Teig in Streifen schneiden und als Gitter auf den Kuchen legen.

Die kreativen Mehlflecken auf meinem Gitter hier habe ich meiner schlappen aber ambitionierten Helferin zu verdanken ;-)

Die Ofentemperatur auf 210° runterstellen und den Kuchen erst 15 backen.
Dann noch weiter reduzieren auf 190° und weitere 50 Minuten backen.

Nach dieser Zeit war der Kuchen bei mir leicht gebräunt, perfekt mürbe im Teig und saftig bei den Äpfeln.



Und er war schneller gegessen als ich ein Foto auf dem Teller hätte machen können, daher könnt Ihr hier nur den Anschnitt sehen.
Aber probiert selbst, es lohnt sich !